| Ausführliche Erklärung des Funktionsbegriffs (Seite 5 - 7) |
Übernimm alles was im roten Kasten steht in Dein Heft
1. Der Funktionsbegriff:
Eine Funktion f ordnet einer Zahl x einen eindeutigen Funktionswert f(x) (lies: f von x) zu.
Jedem Element einer Definitionsmenge wird genau ein Element einer Wertemenge zugeordnet.
Man schreibt dies als f: A → B, wobei A die Definitionsmenge und B die Wertemenge ist. Jedes Element x aus A hat genau einen zugehörigen Funktionswert y aus B, also f(x) = y.
Salopp gesagt "befinden sich in der Definitionsmenge die Zahlen, die man in eine Funktion einsetzen darf. In der Wertemenge sind die Zahlen, die dabei rauskommen."
Den Funktionswert einer Funktion an einer bestimmten Stelle berechnet man, indem man diesen Wert für jedes x in der Funktion einsetzt.
Zum Beispiel berechnet man den Funktionswert der Funktion f(x) = x² - 4x an der Stelle -2, indem man für jedes x die Zahl -2 einsetzt. f(-2) = (-2)² - 4 ⋅ (-2) = 4 + 8 = 12
Übungen
Löse die Basiswissensaufgaben
Lies Dir hierzu zuerst die Seiten 5 bis 7 im Mathebuch durch!
1. Stelle beim Kreis die Abhängigkeit des Umfangs vom Radius
a. in einer Tabelle dar. r ∈ [0; 6]
b. graphisch dar. r ∈ [0; 6]
2. Berechne jeweils den Funktionswert an der Stelle x ausführlich
a. f(x) = 4x; x = 5
b. f(x) = -5x - 6; x = 9
c. f(x) = 2x² - 6x + 2,5; x = -2
*d. f(x) = -2x³ + 3x² - 4x + 5; x = -3
3.
4. Handelt es sich bei den folgenden Graphen um den Graph einer Funktion? Begründe
a.
*b.